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Band Artikel BLACK CARGO at www.konzerte-und-bands.de  


http://www.konzerte-und-bands.de/black-cargo-rock-koeln/735/

 

 




BLACK CARGO - MY PRICE 

black cargo sounds vocally like bad brains and the germs(darby crash era) and music is very classic rock/punk sounding.these guys are raw like the machine they rode in on.i have no complaints about any of the songs on this album at all they all suck you in and spit you out with psychadelic punk rock flavor that's so original you haven't heard it since the new york dolls or original germs eras,these guys are definatley a chance you have to take and the fat new york strip streak you've been waiting to sink your teeth into all week.impressive,talented and raw just the way we like it.so check it!

www.blackcargo.com
www.myspace.com/blackcargo

punk rock
beth
www.myspace.com/punkofallforms 
punk rock,hardcore and ska music resource n review
Punk All forms

BLACK CARGO Price 
Holy Hot Shit, Lemmy with to much beer inside - so ungefähr hört sich BLACK CARGO an. Die scheren sich einen Dreck um Klischees, sondern hauen voll in die Fresse! Gerade aus, dirty und Schweinerock-mässiger Hardrock bzw. Rock'n'Roll wird dem Hörer vor den Latz geknallt.

Eine Mischung aus Ramones, Motörhead und The Stooges, so ungefähr muss man sich vorstellen, was hier gerockt wird. Zu dem Ganzen kommt eine Prise dreckiger Garagenpunk und fertig ist die Rockbulette. Sex, Drugs und grosse Titten, alles was man für eine dreckige, laute und rohe Partyscheibe braucht, wird hier eingefahren. Die Songs zünden gleich von Anfang an und es kommt keine Langeweile auf, so dass man die CD bei einer Party einlegen kann und es werden mit Sicherheit ein paar Leute dazu abrocken (das sollte das Feeling rüberbringen, mit dem ich gerade hier sitze).

Lückenfüller? Fehlanzeige, denn das Album rockt von oben nach unten und von unten nach oben und entlässt den Hörer mit einem fetten Grinsen auf der Brotlucke. Genau die richtige Scheibe, um nach einem harten Arbeitstag oder nach Begegnungen mit auf-den-Sack-gehenden-Typen abzuschalten und allen den Mittelfinger zu zeigen.

Anspieltipps von mir sind: "Cant get back", "Just a mistake" oder "Old lady"

Note 2

18.05.2009 by Hellfire-Franky

www.heavy-metal-heaven.de

 

 

BLACK CARGO
MY PRICE

Self Released

Motor-punk junk rock.

           MY Price is Black Cargo's second
self financed album of dirty, junk rockers
full of swampy motor-punker sludge.
Resembling a mash up of Lemmy,
Johnny Rotten and Iggy, vocally and
musically, My Price is brash, unpolished
and in your face. Singer Rude Lean even
looks like Lemmy down to the
moustache and mic stand positioning in
the photo on the inside cover.
           And like Motörhead, Black Cargo
doesn't deviate too much from their
signature sound, a sort of 70s
London-New York gutter punk-Motörhead
type of deal. It's hard and tough like
Motörhead, but it's not as heavy and
invokes more of the jangly punk vibe. It's
probably a case of either love 'em or hate
'em, much the same as those mentioned
above, but there's nothing wrong with
polarising opinion.

Rating: good

www.dirtyrockmagazine.com  Australia

BLACK CARGO "Black Cargo" (Rock'n'Roll)

(Eigenproduktion)

Stellt euch vor, MOTÖRHEAD saufen mit den RAMONES um die Wette und hören dabei die STOOGES. Anschließend geht die Truppe in Studio und tataaa: BLACK CARGO sind geboren. Dreckiger Rock'n'Roll, ohne Anspruch auf intellektuellen Anspruch, sondern wie gemacht zum Saufen und Spaß haben. Und so hauen die Kölner 10 Songs raus, die vor räudigem Rock'n'Roll-Charme nur so sprühen und auch wenn nicht jeder Song ein Treffer ist, sind sie doch alle durch die Bank weg authentisch und nur das zählt beim Rock'n'Roll. Daher kann man sagen, dass die Band ihr Ziel definitiv erreicht hat und jeder, der einen Longplayer braucht, der die nächste Grillparty zur Rock'n'Roll-Sause aufpimpt, ist hier genau richtig! Klickt euch für weitere Infos auf www.blackcargo.com. (chris)

AMBOSS-MAG  www.amboss-mag.de

 

 

Seavy-Meection: Reviews 11837 Autor: Diggi
Datum: 28.04.2008
Bereich: Reviews


Mann! Wat ne geile Rock´Metal Scheibe is dat denn???

Stellt Euch mal Nashville Pussy in "total versoffen" vor.... Black Cargo sind extrem konsequent! Sie besorgen es Dir richtig!


Black Cargo

Black Cargo

AVE!

"Black Cargo" mag ich! Total versoffene Vocals treffen auf gaaanz alte "Motörhead", "Girlschool" und Konsorten! Besser kann man den alten Rock´Metal Sound nicht spielen. OK, "Nashville Pussy" haben es mit Ihrem Debut auch versucht, aber dieser versoffene Haufen aus dem Großraum Köln rockt alles auf den Kronleuchter der nicht schnell genug bis 3 zählen kann!

Da hier die 1-2-3 Attitüde herrscht wissen auch alle angesprochenen wat hier geschossenen wird! Schnelle Rocker wie "Burning Heat" oder "Electric Generation" wechseln mit Tracks bei denen man einfach die Schlagbuchse im Spreizgang zeigen muss und das Bier gen Himmel strecken muss!

Das kommt alles sowas von assig sympathisch rüber das man gar nicht anders kann als zu FEIERN! Ein Song wie "My Love" erinnert sehr an die klassische Trio Besetzung von "Motörhead" aus den Anfangstagen! Also wer hier nicht das Bier aufmacht, mit seinen Kumpels ne Sponti Fete feiert ist hier fehl am Platze, oder besser an der Trinkhalle, oder an der Tanke!

Geiler Assel Rock, besser geht kaum!

8 Punkte!

Heavy Metal online zine

www.heavy-metal.de

 



BLACK CARGO
Released - 2007 (self released)

Track List

1. Black Cargo
2. Burning Heat
3. Electric Generation
4. Helen
5. My love
6. Shot to Death
7. Sombrero
8. Spell On You
9. With You I Die
10. You Bastard

Black Cargo are a dirty sounding, junk rock 3 piece formed in 2005 from Cologne, Germany that lay claim to "respecting tradition and keeping rock n roll standards alive. Which is basically drinking, fucking, rockin', let the good times roll and enjoy yourself." Not bad.

For the most part on this album they deliver one furious track after another taking a jangly guitar sound reminiscent of 60s/70s punk with a few classic rock styled riffs thrown in for good measure.

Vocalist Rude Lean has an interesting sound that I can best describe as Lemmy sucking in a small portion of helium meets Alice Cooper at his most scratchy. Crazy but it works. Some of the lyrics like "I just want to kill my wife" on ‘My love' are quite amusing as is "Wait till I hold my Sombrero" on you guessed it ‘Sombrero'.

All the tracks are fairly similar and I guess for some that's a downside but I found ‘Sombrero' a cool track and ‘Spell On You' has a groovy 70s rock thing happening. The title track is literally a good intro to the band and an in your face rocker and then there's an early 80s metal feel on ‘With You I Die' while ‘You Bastard' is the funniest of the lot and a great boogie rock, Status Quo style stomper.

This is some crazy German rock, a little different to what you're probably used to with all the metal bands but worth a look. They have a unique sound at least vocally, and if you're into a little gutter rock then Black Cargo are probably you're thing.

Visit: www.blackcargo.com - www.myspace.com/blackcargo

Dirty Rock review by ‘Jonni Starr' 2008
DirtyRock net  Australia

www.dirtyrock.net                                                                                              

                                                                                         

 

 

 Stil (Spielzeit): Dreckiger Rock'n Roll (38:10)

Label/Vertrieb (VÖ): Eigenvertrieb (01.11.07)

Bewertung: nett !

Link(s): http://www.blackcargo.com

BLACK CARGO sind eine dreiköpfige Band aus Köln, die mit ihrer Musik die Traditionen und Rock'n Roll Standards hoch halten wollen, die ihrer Meinung aus „drinking, fucking rockin', let the good times roll and enjoy yourself" bestehen. Die Band wurde im Jahr 2005 im September gegründet, und besteht aus Rude Lean (vocals/guitars), Oliver Steel (bass/background vocals) und Kay Hammernit (drums), die bereits in anderen Bands zuvor reichlich Live Erfahrung sammeln konnten, und somit alles andere als Greenhorns sind.

Mit ihrem ruppigen und dreckigen Sound gehen sie sehr in Richtung MOTÖRHEAD meets AC/DC, wobei sich Rude Leans Stimme im Gegensatz zu der von Lemmy jedoch gelegentlich anhört, als hätte er vor dem Studiogang an einer Heliumflasche geschnüffelt. Trotzdem, oder vielleicht genau deshalb versprüht das selbstbetitelte Album jede Menge Charme, und beweist absolute Partytauglichkeit.
Songs wie die schnellen, fast schon punkigen „Black Cargo" und „Burning Heat", oder der Rocker „Electric Generation" kommen immer direkt durch die Vordertür, rocken geradeaus los, ohne irgendwelche Schnörkel oder Umwege zu gehen. Das der Sound nicht immer richtig druckvoll aus den Boxen knallt, fällt dabei gar nicht so sehr auf, sondern passt absolut zur Musik von BLACK CARGO.

Die zehn Songs folgen alle dem selber Strickmuster, was zwar auf der einen Seite zeigt, dass die Band konsequent ihren Stiefel durchzieht, sie aber auf der anderen Seite auch sehr vorhersehbar macht.
Aber wenn man weiß, was einen erwartet, muss das ja nicht unbedingt ein Nachteil sein, denn als Soundtrack für das nächste Gelage sind BLACK CARGO damit fast schon prädestiniert.
Mir haben am besten die Tracks „Helen", bei dessen Intro Rude Lean zeigt, was er alles von Eddie Van Halen gelernt hat, und das im weiteren Verlauf durch das immer wiederkehrende, monotone Gitarrenriff fast schon zum Punksong mutiert, aber ziemlich gut abgeht, und der Rausschmeißer des Albums „You Bastard", der einen amtlichen Refrain zum mitgrölen vorweisen kann, und live mit Sicherheit gut einschlägt.

Fazit: Soundtechnisch keine Offenbarung, dafür ehrlicher und erdiger Rock'n Roll. Zugegeben, das Rad erfinden BLACK CARGO auch nicht neu, aber wer sich ohne viel nachzudenken mal ein bisschen Rock'n Roll durch die Rübe knüppeln lassen möchte, liegt mit der Scheibe dann auch nicht wirklich falsch.
Da BLACK CARGO noch kein Label und Management im Rücken haben, vertreiben sie ihr selbstbetiteltes Debüt über ihre Bandhomepage.

Autor: Dirk
(01.11.2007)

Bunyourears webzine  Germany
www.burnyourears.de  

 

 


 

Black Cargo "S/T"

I love every minute of this swampy mess of a band.  Everything screams and has to be heard.  Sloppy and sex crazed the riffs beg to be dressed up in a NY Dolls record.  The things bad dreams were built on these guys strain their limits to end every night.   Similar in style to the late 70’s punk of NYC via Dead Boys, Richard Hell and the Voidoids, Dolls, Television, Stooges (close enough).  Gutter punk infused songs driven home with GG, Deeded & Wimpy style vocals.  The songs may seem simple enough but so were the MC5’s and The Stooges.  Black Cargo is at their fighting weight and a perfect match for any band touring USA at the time this music was king.  While being simple, every now and again the guitar sneaks up on you and assaults your senses till yer all twisted up inside yerself.  Fans of the Ashton brothers, Motor City Rock & Roll and drinking beer will be happy enough with Black cargo. Do IT!

Ahoy!

 

Ryan Rude
http://www.rudereview.org/   USA

http://www.mohawkradio.com/  USA

 

 

BLACK CARGO haben sich im September 2005 zusammengefunden und veröffentlichen mit dem selbstbetitelten Album ihr Debüt. Die Band möchte die Klischees des Rock´n Roll aufrecht erhalten und beschränkt sich auf saufen, ficken, rocken und ´ne gute Zeit haben.

Und genau so klingt die Band, dreckiger Rock´n Roll direkt von der Straße dröhnt dem Hörer entgegen. Der Gesang klingt schön versoffen und das gesamte Songwriting ist eher simpel ausgefallen. Die ganze CD ist ein Tribut an den guten alten Rock´n Roll, räudig und roh – man könnte meinen, die CD wurde in den 70ern veröffentlicht und ist nun wiederveröffentlicht, so authentisch wirkt das Album. Schon auf der CD macht das Ganze echt Spaß und live knallen die Songs mit Sicherheit noch um einiges mehr.

Natürlich gewinnt man mit dem Album keine Originalitätspreise, aber das ist auch nicht der Anspruch der Band. Hier geht es nur darum, eine fast vergessene Musikart zu präsentieren und zu unterstützen. Dabei versprüht die Band soviel Spielfreude, dass man es den Kölnern ohne weiteres abnimmt, dass sie mit der Band reichlich Spaß haben.

Wenn man unbedingt Kritikpunkte anbringen möchte, dann den, dass der Gesang nicht jedermanns Sache sein wird, da er eher hoch angesiedelt ist und da sich die Songs naturgemäß nicht viel Spielraum geben, hört sich auch dort einiges gleich an.

Dank den eingängigen Songs kann der Hörer gleich beim ersten Hören im Takt mitwippen. Musikalisch lassen die Jungs bei den Songs auch nichts anbrennen, was bei derlei einfachen Songs allerdings auch merkwürdig wäre. BLACK CARGO leben von ihrer Authentizität und versprühen sofort gute Laune und Durst auf ein kühles Pils. Freunde von räudigem Rock´n Roll, die auch ein Album ohne Bombast 2008 noch gerne auflegen, sollten unbedingt reinhören.


Tracklist:
01. Black Cargo
02. Burning Heat
03. Electric Generation
04. Helen
05. My Love
06. Shot To Death
07. Sombrero
08. Spell On You
09. With You I Die
10. You Bastard

Verfasser:
Leather Rebel

Autorwertung:
7 v. 10 Punkten

www.metal-district.de  Germany